Gießen sichert sich in Minden Platz 7

“Gießen ist wieder da!” - feiert Bundesliga-Sprecher Jan Czichy die Mannschaft aus Gießen.

Im Halbfinale kämpfen Witten und Gießen vom Start weg um jeden Zentimeter. Beide Mannschaften liegen über weite Strecken Bugball an Bugball. Doch auf den letzten 50 Metern sind es die Wittener, die ihr Boot leicht in Front schieben können. Die Gießener halten mit hoher Frequenz dagegen - doch im Ziel ist es das Boot aus dem Ruhrgebiet, das die Nase vorne hat.
Im Finale geht es dann gegen den Köpenick-Achter aus Berlin an den Start. Gießen legt mit einem starken Start vor und versucht sich früh abzusetzen. Doch die Hauptstädter halten dagegen. Beide Mannschaften haben bereits vier Rennen hinter sich und nach 250 Metern brennen die Muskeln bei beiden Mannschaften. Doch die Gießener haben offenbar noch ein paar "Körner" und können ihren Vorsprung noch ausbauen. Mit jedem Schlag näher Richtung Ziel, können sie sich von Köpenick absetzen und kommen als Erster über die Ziellinie.


Nach den Plätzen 16 und 13 meldet sich unser Achter in der Ruder-Bundesliga zurück. Das intensive Training, das Trainer Koppmann seinen Ruderern verordnet hatte, hat sich ausgezahlt. “Genau darauf haben wir in den letzten Wochen hintrainiert. Wir sind wieder da” freut sich Koppann.


Gießen-Achter dreht auf

Der Sparkasse Gießen-Achter fährt in Minden in die obere Tabellenhälfte.

Im morgendlichen Zeitfahren muss er sich zwar dem Achter aus Münster geschlagen geben, etabliert sich mit Platz 10 im Mittelfeld.
Beim anschließenden Achtelfinale kommt es auf dem Wasserstraßenkreuz zum Lokalderby gegen die Renngemeinschaft aus Wetzlar und Limburg. Nach dem letzten Aufeinandertreffen in Frankfurt hatten die Gießener noch eine Rechnung offen. Beide Mannschaft trieben ihre Achter über die Mittelland-Kanal-Brücke. Mit einer Bugkastenlänge Vorsprung konnte unser Achter das Hessen-Derby für sich entscheiden und damit um die Plätze in der oberen Tabellenhälfte mitfahren.

Im Viertelfinale lag der Münsteraner Achter neben der Sparkassen-Mannschaft in den Startblöcken.
Die Gießener hatten ihre Spritzigkeit wieder gefunden und konnten lange mit den Westphalen mithalten. Doch wie am Morgen schon, hatten die Münsteraner ihren Bugball - wenn auch deutlich knapper - vorne.
Der Gießen-Achter fährt nun um die Plätze fünf bis acht und trifft im Halbfinale gegen Witten.

Auf ans Wsserstraßenkreuz


 Unsere erste Regatta auf einer Brücke steht an. Wir sind gespannt


Die Rennen können ab dem Achtelfinale – gegen 11:30 Uhr – unter  sportdeutschland.tv/ruder-deutschland verfolgt werden.