Gießen bleibt erstklassig!



Auf der letzten Regatta wird es für die Gießener nochmal spannend.
Im Halbfinale liegen sie neben dem Sprintteam Mülheim am Start – ihren direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Nur einen Punkt trennen die beiden Teams.
Die Hessen kommen gut vom Start weg. Zur Streckenhälfte liegen sie bereits eine halbe Bootslänge vorne. Doch nun kommen auch die Mülheimer in Fahrt. Doch Gießen hält dagegen. Kompakt fahren sie ihr Rennen bis zum Ende. Mit einem Luftkasten Vorsprung bringen die Gießener den Klassenerhalt nach Hause.


Im letzten Rennen der Saison kommt es erneut zum Hessenderby zwischen Gießen und Frankfurt. Wieder muss die Zielkamera herhalten und das Zielgericht braucht lange, bis das Ergebnis feststeht.
Knapp zwei Hundertstel trennen laut Schiedsrichterdie beiden Boote und liegen die Frankfurter vorne.
Mit einem sechsten Platz in der Tages- und der Gesamtwertung verabschiedet sich der Sparkasse Gießen-Achter aus der Saison.

Noch keine Vorentscheidung in Berlin


Für Team und Fans des Sparkasse Gießen-Achter bleibt der Kampf um den Klassenerhalt spannend.
Im Zeitfahren fährt die Mannschaft von Trainer Rainer Koppmann die sechstschnellste Zeit in der ersten Liga ein. Gegen den hessischen Rivalen, den Germania Achter sind es im Ziel nur wenige Zentimeter, die die Frankfurter vorne liegen.


Im Achtelfinale müssen die Lahn-Ruderer gegen Wurzen an den Start. Doch die Gießener schaffen es am Start nicht, sich von den Sachsen abzusetzen. Zu Streckenhälfte schieben die Wurzener ihren Bug immer weiter in Front und erreichen das Ziel über eine Sekunde früher.

Gießen vertagt die Entscheidung auf das Halbfinale. Dort treffen unsere Jungs um 15:30 auf den  direkten Kontrahenten Mülheim.

Spannung in Berlin




 
Am kommenden Wochenende steht die letzte Regatta der Saison an.
Dabei wird es für die Sparkasse Gießen-Achter noch einmal spannend. Zwar hatte sich das Gießener Boot gut auf Platz sechs etablieren können und war zeitweise punktgleich mit Platz fünf.
Doch in Leipzig hatte das Sprintteam Mülheim einen großen Sprung gemacht und steht jetzt nur einen Zähler hinter dem Team von der Lahn.


Auf den 350 Meter vor der East-Side-Gallery in Berlin geht es am Samstag um jeden Zentimeter um den Klassenerhalt sicherzustellen.