Sieben rudern ins Ziel

In Essen kämpfen wir heute mit widrigen Bedingungen: Böiger Gegenwind zieht über die Strecke und macht die Zeiten der einzelnen Boote kaum vergleichbar.

Im Zeitfahren treffen wir auf Heidelberg und kommen gut vom Start weg – ein kleiner Vorsprung zeichnet sich ab. Doch zur Streckenhälfte der Schock: Eine Dolle, die Befestigung für die Ruderriemen, öffnet sich, der Riemen springt heraus. Der Ruderer kann ihn nur noch einziehen, sodass nur noch sieben Ruderer für den Vortrieb sorgen. Mit deutlichem Rückstand überquert unser Achter die Ziellinie und belegt im Zeitfahren den letzten Platz.


Im Achtelfinale geht es gegen Tabellenführer und Favorit Hamburg an den Start. Unser Boot kommt aus den Startblöcken, aber die Hanseaten werden ihrer Favoritenrolle gerecht. Nach 50 Metern ziehen sie davon.


Im Viertelfinale treffen wir nun auf Bochum. 

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