Schon im morgendlichen Zeitfahren auf dem Neckar deutet sich an, dass es kein einfacher Tag wird. Unser Boot kommt zwar gut vom Start los, kann das Tempo über die Distanz aber nicht halten. Hamburg übernimmt die Führung, während es in unserem Achter zu einer kuriosen Situation kommt: Eine Gans schwimmt über die Strecke, es kommt zur Kollision – kurzzeitig herrscht Verwirrung im Boot. Am Ende beendet unsere Mannschaft das Zeitfahren als langsamstes Boot des Feldes.
Im Achtelfinale gegen Frankfurt erwischen wir wieder einen guten Start, doch die Frankfurter schieben ihren Bug früh nach vorne. Mit dem aufkommenden Gegenwind und den Wellen auf dem Neckar kommt unsere Mannschaft schlechter zurecht als der Gegner: Erst wird der Schlag unsauber, dann fängt sich ein Ruderer einen Krebs. Die Mannschaft findet danach nicht mehr in ihren Rhythmus und rudert das Rennen unsauber zu Ende.
Nun heißt es für unseren Achter, sich neu zu sortieren: Im Viertelfinale wartet Mainz.
